Was ist Traditionskutschenfahren ?

 

Über Jahrhunderte war das Pferd vor der Kutsche für unsere Vorfahren von großer Bedeutung. Nicht nur um sich fort zu bewegen, sondern um sehen und gesehen zu werden, ist man mit der Kutsche gefahren.

 

Wie vieles auf der Welt ist auch das Fahren mit Pferd und Wagen pragmatisiert worden. Stahl und Hightech hielten Einzug. Die Pferdebegeisterten, die sich dem Traditionskutschenfahren verschrieben haben, möchten das Kulturgut   " Kutsche, Pferd und Anspannung" in seiner um die Jahrhundertwende geprägten Reinkultur , erhalten.

 

Um ein schönes Gesamtbild herzustellen, gehört viel Liebe und Verständnis zum Detail, bei dem die Dame und der Herr auf der Kutsche , in ihrer Kleidung, eine wichtige Rolle spielen. Das Ganze bekommt einen besonderen Reiz, wenn man sich einer Richterjury stellt, um miteinander freundschaftlich zu konkurrieren.

 

Dieses ist am schönsten, wenn man es einem interessierten Zuschauerkreis zeigen kann, der Freude an Kulturgut und Tradition hat.

 

Ein bisschen Träumen von der guten alten Zeit gehört natürlich auch dazu.

 

 

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Bilder vom Traditionsfahren 2013 / 2014

 in der Bildergalerie

 

Coaching in Loßburg

Video auf youtube unter: Coaching Trophy Loßburg 2012

Bilder gibt´s Hier

Foto: Wolfgang Stark

Toni Bauer  - Sieger der Coaching Trophy in Lossburg                

 

 

 


 

 

 
 

 

 

 

`Private Driving Club`

kontaktiert

`Deutschen Traditions-Fahrclub`

 

Der junge DTFC freute sich sehr über die Anfrage von Rüd Walther, der seines Zeichens ein großartiger Motor dieses internationalen Clubs ist, ob er sich mit uns treffen kann.

 Selbstverständlich suchte man nach einem passenden Termin.

Albrecht Mönch, Katharina Ruhland, Anette Mezger, Hartmuth Huber, Heinz u. Hans-Uwe Rommel, hatten aus der Vorstandschaft Zeit gefunden.

Am Dienstag 18.10.2011, traf man sich zu einem kurzen Mittagessen auf Kloster Seligenporten bei Toni Bauer.

Mit der Coach fuhr die Gesellschaft zu einem Picknick im Wald. Man wollte ja zeigen, dass man in Deutschland auch schon ein bisschen Ahnung von " Private Driving" hat.

Ganz besonders freute uns, dass Rüd Walther spontan dies bestätigte.

 Zurück am Kamin wurde lange und ausführlich über Traditionsfahren in den verschiedensten Schattierungen gesprochen.

Man war sich einig, dass nicht nur die eine Art, das allein Seligmachende ist, sondern Vieles zu unserem schönen Sport beiträgt.

 

Der DTFC sprach intensiv über sein Clubtreffen 2012, dass aller Wahrscheinlichkeit nach, anlässlich eines Pferderennens auf der Münchner Galopprennbahn sein wird.

Angedacht ist ein Gesellschaftsabend. Am Tag darauf möchte man, wie es Brauch war, mit mehreren Coaches zum Rennen fahren.

Die dort abgestellten Coaches werden, wie vor 100 Jahren, als Tribüne genutzt und es wird natürlich gepicknickt.

Erste Gespräche mit der Rennleitung sind durch Günter Ortner, Weilheim, geführt.

 

 

 

Weitere interessante Seiten für Traditionsfahr - Begeisterte:

Deutscher-Traditions-Fahrclub

 

 

Oberschleißheim 2011

 

 

 

 

 

 

 

Oberschleißheim 2010

 

 

Lossburg 2010

 

 

 

     London Street Scenes 1903

 

    London 1896

 

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